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Unsere aktiven Mitglieder haben eine fundierte Ausbildung im Bereich Naturheilkunde für Tiere mit einer Mindeststundenzahl von 700 absolviert, die Abschlussprüfung bestanden und bilden sichnachweislich einmal im Jahr im naturheilkundlichen oder veterinärmedizinischen Bereich fort.


Möchten Sie Ihr Tier durch einen Tierheilpraktiker unseres Verbandes behandeln lassen, sollten Sie Folgendes berücksichtigen:

  • Jede Krankheit lässt sich beim Tier effektiver behandeln, wenn die Diagnose bekannt ist. Wir bemühen uns, soweit eine Diagnose noch nicht ermittelt ist, diese zu stellen. Dazu brauchen wir möglichst viele Daten zur Krankheit Ihres Tieres, deshalb bitte alle Unterlagen betreffend der Diagnostik und Therapie Ihres Tieres mitbringen.
  • Sollte eine klinische Diagnose unbekannt, aber für die Durchführung einer naturheilkundlichen Behandlung wichtig sein, wird der THP hierzu den Tierarzt ihres Vertrauens zu Rate ziehen.
  • Der behandelnde THP wird eine Therapie vorschlagen und Ihnen auch sagen, wie die Chancen für die Genesung Ihres Tieres stehen. Wie der Erfolg einer Therapie sein wird, weiß man aber leider oft erst nach abgeschlossener Behandlung.
  • Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass verschiedene Krankheiten sehr unterschiedlich auf Alternativmethoden ansprechen und die Auswahl der Therapie erstrangig ist.


Der THP wird unserer Erfahrung nach folgende Therapiemethoden vorschlagen:

  • bei Krankheiten des Bewegungsapparates: sog. Humoralverfahren (Blutegeltherapie, Wickel mit Kräuter, Aderlass in Kombination mit vasoaktiven Pflanzen, exanthematische, Methoden), Akupunktur, komplementär dazu
  • krankengymnastische Maßnahmen
  • bei Krankheiten des Atmungsapparates: Verbesserung der Stallhygiene, Phythotherapie, Akupunktur bei Allergien, zusätzlich HOT, OZON-Therapie, Haemoaktivator
  • bei Krankheiten des Verdauungsapparates: Phytotherapie, Homöopathie, Akupunktur
  • bei Funktionsstörungen: Wenn noch keine organpathologischen Veränderungen vorliegen kommt die Homöopathie in Frage
  • bei Hautkrankheiten: Homöopathie, Akupunktur, Eigenblutbehandlungen
  • bei Sterilität und Genitalerkrankungen: Akupunktur und Homöopathie
  • bei Nierenerkrankungen: Hier spielen überwiegend die Ernährung und gute Lebensbedingungen eine Rolle. Die naturheilkundliche Therapie ist eher als ergänzende Maßnahme zu den ersten zu betrachten.
  • bei malignem Tumor: Dabei bestehen nur äußerst geringe Chancen auf Heilung. Jede andere Aussage wäre unseriös.
  • je nach individuellen Erfahrungen können in geringem Maße die Vorschläge abweichen.