Mohn.jpg
Home | Online Zeitung
Neues Taping-Buch für Hunde PDF Drucken E-Mail



"Nach dem Erfolg des Ratgebers „Einführung in das Kinesiologische Taping bei Pferden; Kleines Tape – große Wirkung“ kommt nun die Weiterentwicklung dieser Tapingmethode speziell für die Anwendung bei Hunden.

Dieses Buch richtet sich vor allem an Tiertherapeuten sowie interessierte Hundebesitzer, die über Grundkenntnisse in der Hundeanatomie und Krankheitslehre verfügen. Vermittelt werden sowohl die Entstehungsgeschichte sowie das theoretische Grundwissen zum Kinesiologischen Taping als auch die praktische Umsetzung der Techniken speziell am Hund.

Zahlreiche Fotos und Fallbeispiele geben dem Leser dabei eine praxisnahe Anleitung."


Weitere Infos auch unter http://vet-taping.com

 
Pressemitteilung Saluvet PDF Drucken E-Mail

Die Bundestagsabgeordneten Waldemar Westermayer und Lothar Riebsamen besuchten im Mai 2016 die Firma SaluVet (Dr. Schätte), um sich in Bezug auf die geplante EU-Verordnung für Tierarzneimittel vor allem über die natürlichen Tierarzeimittel als Alternative zu Antibiotika zu informieren.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung.

 
Neuer Tierschutzverein gegründet PDF Drucken E-Mail

Aus einer guten Idee ist mittlerweile ein Verein geworden.

PECHPFOTEN


Leider geht es nicht immer allen Tieren gut. Der Verein möchte sich um diese "Pechpfoten" kümmern und ihnen ein neues, schönes Zuhause geben.

Wer mehr erfahren möchte, oder diesen Verein unterstützen möchte erfährt  HIER näheres.

 

Wer die Seite mit einem Banner auf seiner Homepage verlinken möchte, kann sich gerne direkt mit Anke Süper in Verbindung setzen.

 
Quorum geschafft - wie geht es nun weiter? PDF Drucken E-Mail

Dank der Mithilfe all unserer Mitglieder, diversen Verbänden, Organisationen und natürlich vielen Privatpersonen ist das

Quorum der Online-Petition mit 52273 Online-Mitzeichnungen erreicht. Bisher sind 24846 Offline-Zeichnungen registriert.

Für 77119 sagen wir:

 

DANKE !!!!!

 

Aber wie geht es nun weiter?

 

Ersteinmal wird geht die Petition ab dem 25.Februar in die Prüfung beim Petitionsausschuss. Hier sind derzeit weit über 500

Petitionen in der Prüfung. Bis unsere Petition drankommt wird es also noch ein wenig dauern. Wir bitten daher um Geduld und

werden Sie selbstverständlich hier und auch auf Facebook stetig weiter informieren.

 

Eines kann aber jetzt schon berichtet werden.

Es gab eine kleine Anfrage der Oppositionspartei bezüglich der neuen Verordnung an die Bundesregierung.

 

Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage

 
Online Petition - Dringend Mitzeichnen PDF Drucken E-Mail

EU-Verordnung beschneidet Alternativen zu Antibiotika

 

Die EU will den Einsatz von Antibiotika bei Tieren, die der Lebensmittelgewinnung dienen, verringern. Der geplante Entwurf für eine neue Verordnung für Tierarzneimittel verkehrt dieses Ziel jedoch ins Gegenteil, da es Alternativen der Naturheilkunde unnötig bürokratisiert und ihre Anwendung stark einschränkt.

Der Entwurf

-          gefährdet die Erhaltung der Therapievielfalt traditioneller Methoden in der Tiernaturheilkunde,

-          schränkt die Einsatzmöglichkeiten von Alternativen zu Antibiotika ein,

-          bedeutet eine massive Einschränkung der Anwendungsmöglichkeiten für Tierhalter und Tierheilpraktiker,

-          würde einem faktischen Berufsverbot der Tierheilpraktiker entsprechen,

-          negiert den Nachhaltigkeitsgedanken und den Anspruch von Tier- und Umweltschutz.


Sollen Tiere künftig nur noch solche Arzneimittel erhalten dürfen, die ausdrücklich als Tierarzneimittel zugelassen sind? Soll die Bandbreite der natürlichen Therapiemittel geschmälert und verteuert werden?

Wir fordern: Nein!

Denn das würde den Einsatz von zurzeit noch erhältlichen naturheilkundlichen Arzneimitteln und Mitteln zur Gesunderhaltung und Pflege wie z.B. Kräutern, faktisch unmöglich machen. Die Verordnung kann dazu führen, dass eine ganze Reihe von Medikamenten pflanzlichen Ursprungs sowie homöopathische Arzneimittel, die bisher ohne Gefahr für Mensch und Tier einsetzbar sind, vom Markt verschwinden oder nur auf Verschreibung des Tierarztes erhältlich sind.

Biolandwirte, Tierhalter und Tierheilpraktiker verlieren wichtige natürliche Therapiemöglichkeiten für Tiere. Naturheilkundliche Arznei- und Heilmittel haben kaum unerwünschte Nebenwirkungen und verursachen i.d.R. weder Rückstände in Milch, Eiern und Fleisch noch in den Ausscheidungen der Tiere.

Setzen Sie sich mit ihrer Stimme dafür ein, dass die zuständige deutsche Vertretung in der EU dem Verordnungsentwurf für Tierarzneimittel (2014) COM 558 nicht zustimmt und Homöopathika und Naturheilmittel für Tiere weiterhin eingesetzt werden dürfen.

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition!

Unter diesem Link finden Sie die Petition direkt

 

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2015/_10/_28/Petition_61871.html

 

 

Sie möchten nicht nur unterzeichnen, sondern auch die Petition vorantreiben?

Hier finden Sie unseren Flyer zum Herunterladen und weiterleiten

Sie können auch Unterschriften selbst sammeln. Den Vordruck für die Unterschriftenliste finden Sie hier

 
« StartZurück123456789WeiterEnde »

Seite 1 von 9